Abgefahrenheitsskala: Wie wild darf eure freie Trauung sein?

Lesestoff

Die Abgefahrenheitsskala: Wie abgefahren darf eure freie Trauung werden?

Wenn ihr eine freie Trauung plant, wisst ihr wahrscheinlich ziemlich genau, was ihr nicht wollt: eine Rede, die genauso gut auf der Hochzeit eurer Cousine hätte laufen können. Was ihr stattdessen wollt, ist oft schwerer zu sagen. Ein bisschen persönlich? Richtig nerdig? Oder soll Oma hinterher fragen, ob das jetzt eine Trauung war oder ein Escape Room?

Genau dafür gibt es meine Abgefahrenheitsskala. Ich bin Bella, freie Traurednerin in Baden-Württemberg, der Pfalz und überall, wohin man mich einlädt. Und ich schreibe eure Trauung genau so abgefahren, wie ihr sie haben wollt.

So funktioniert die Skala

Damit ihr eine Idee davon bekommt, wie vielfältig eure freie Trauung aussehen kann, habe ich meine eigene kleine Skala entwickelt. 

Die Skala geht von 1 bis 10. Feste Stufen oder Pakete gibt es nicht, stellt sie euch eher wie einen Schieberegler vor. Ihr sagt mir ungefähr, wo ihr landen wollt, und ich baue die Zeremonie drumherum. Umentscheiden ist übrigens jederzeit erlaubt.

1 bis 5: persönlich, aber eher klassisch

Hier steht eure Geschichte im Mittelpunkt: wie ihr euch kennengelernt habt, was euch ausmacht und was ihr aneinander liebt. Dazu vielleicht ein Ritual, schöne Musik und genug Humor, dass niemand heimlich auf die Uhr schaut. Perfekt, wenn ihr es gern klassisch mögt oder eure Familie noch ein bisschen Eingewöhnungszeit braucht.

6 und 7: die ganz normale Range

Das ist bei mir der Normalfall. Eure Hobbys dürfen mitspielen, die Gäste werden in Rituale eingebunden, und irgendwo steckt eine Überraschung, mit der keiner gerechnet hat. Zum Beispiel eine Piñata mitten in der Zeremonie oder ein Familienbuch wie bei Lara & Julian.

8 plus: Next Level

Ab hier wird es richtig wild. Eine Zeremonie als Quest mit Infinity-Steinen. Ein Labyrinth, in dem Stitch auftaucht und Doctor Strange Portale öffnet, bevor überhaupt jemand an die Ringe kommt. Galadriels Spiegel als Trauritual. Ein Rätselschrank voller Fandoms und ein Spell Jar mitten im Wicca-Schutzkreis. Oder ein Ausmalbuch für euren Sohn, das während der Trauung zum Leben erwacht.

Wenn ihr beim Lesen gedacht habt „Oh ja, genau so!“, dann sind wir hier richtig.

Für alle, die sich lieben

Ich gestalte Trauungen für alle, die heiraten wollen, egal welches Geschlecht, welche Identität und welcher Lebensentwurf. Queer, nichtbinär, poly oder ganz klassisch: Hauptsache, ihr wollt eure Liebe feiern, und zwar genau so, wie sie ist.

Warum ich das so mache

Zwischen Sektempfang und Hochzeitstanz gibt es genau einen Moment, in dem alle still werden und zuhören. Den will ich nicht verschenken. Deshalb schreibe ich jede Rede selbst, vom ersten Satz bis zum Jawort, und baue sie so auf, dass eure Gäste lachen und schlucken dürfen und am Ende genau wissen, warum ihr zwei zusammengehört. Wie nah ich euch dabei komme, bestimmt ihr.

Egal ob ihr bei 3 landet oder bei 10: Es ist immer eure Trauung.

Und wo landet ihr?

Schreibt mir eure Zahl einfach in die Anfrage, gern auch mit Kommastelle.

Fotograf (Bild 1, 2 & 4): Alex von Mr & Mrs Yes

Fotografin (Bild 3): Noemi von Noemi Fotografie

WOHOOO!

Du hast mich
angefragt!

Vielen lieben Dank!

Meistens bekommst du schon innerhalb von 3 Stunden eine Rückantwort von mir – spätestens aber nach 12 Stunden, versprochen!